Golf, erzählt statt erklärt.

Die meisten Golfvideos zeigen entweder eine Drohnenfahrt mit Musik oder eine Schwungkorrektur. Wir drehen auch, was dazwischen passiert: Menschen, Fehlschläge und die Gründe, warum jemand um sieben Uhr morgens auf der Driving Range steht.

Was ein Drehtag typischerweise ergibt

  • Langformat für die Clubseite1
  • Kurzformate, hochkant6–8
  • Platzfotos, farbkorrigiert40+
  • Bis zur ersten Fassung10 Tage

Sechs Formate, die im Golf tatsächlich funktionieren

Jedes ist einzeln buchbar. Was sie unterscheidet, ist nicht die Kameratechnik, sondern wofür das Material danach gebraucht wird.

Platzfilm, Loch für Loch

Jedes Loch einzeln geflogen und geschnitten, auf einer Platzkarte verortet. Der Gast sieht vor der Buchung, was ihn erwartet — und Ihr Sekretariat beantwortet dieselbe Frage nicht mehr am Telefon.

Sie bekommen18 Einzelclips plus einen Zusammenschnitt, eingebettet auf Ihrer eigenen Domain, dazu Standbilder je Loch für Scorekarte und Flyer.

Clubporträt

Der Imagefilm, nur andersherum gedacht: nicht die Anlage zeigen, sondern die Leute darauf. Für Relaunch, Jubiläum, Masterplan oder einfach, weil der letzte Film von 2014 ist.

Sie bekommenEinen Hauptfilm von vier bis acht Minuten, eine 60-Sekunden-Fassung für Social und eine stumme Schleife für Bildschirme im Clubhaus.

Menschen am Platz

Porträtreihe: das Mitglied seit 1986, der Greenkeeper um halb fünf, die Pro mit ihrer ersten Schülerin, der Jugendkader. Die Reihe, die aus einer Anlage einen Ort macht.

Sie bekommenPro Drehtag drei bis vier Porträts à zwei Minuten, jeweils mit Hochkantfassung und Fotostrecke.

Turnier & Event

Clubmeisterschaft, Pro-Am, Sponsorenturnier. Gedreht am Tag, geschnitten in der Nacht — denn ein Turnierfilm, der zwei Wochen später kommt, interessiert niemanden mehr.

Sie bekommenEinen Rückblick am Folgetag, Siegerehrung und Sponsorenpräsenz separat, dazu Material zur freien Nutzung durch die Partner.

Kurzformate

Hochkant, für Instagram, TikTok und YouTube Shorts. Kein Abfallprodukt aus dem Langformat, sondern eigens geplant — andere Bildausschnitte, andere Dramaturgie, andere erste drei Sekunden.

Sie bekommenEin Paket pro Monat oder pro Drehtag, geschnitten, untertitelt und nach Plattform sortiert.

Fotostrecke & Mediakit

Platzfotos und Luftaufnahmen, dazu Clubhaus, Gastronomie und Menschen. Sortiert und farbkorrigiert, damit Presse, Partner und Reiseveranstalter sich selbst bedienen können.

Sie bekommenEine sortierte Bibliothek mit Nutzungsrechten, dazu ein fertiges Mediakit als PDF für Anfragen von außen.

Alles auf dieser Seite beschriebene Material wird gefilmt und fotografiert. Wenn in einem Projekt KI-Material sinnvoll ist — etwa eine Visualisierung des Platzes vor dem Umbau — steht das dran, im Film und in der Rechnung.

So läuft ein Drehtag

Golf hat zwei brauchbare Lichtfenster am Tag und dazwischen volle Startzeiten. Der Ablauf richtet sich danach, nicht umgekehrt.

  1. Vorgespräch, kostenfrei. Eine Stunde, meist am Telefon: Was soll das Material leisten, wer ist zu sehen, welche Löcher tragen den Platz.
  2. Erste Stunde nach Sonnenaufgang. Drohne und Totalen, solange kein Flight im Bild ist und das Licht flach steht.
  3. Vormittag. Menschen: Interviews im Clubhaus, Pro auf der Range, Greenkeeping. Ton mit Ansteckmikrofon, nicht aus der Kamera.
  4. Mittag. Detail- und Schnittbilder, Gastronomie, Sekretariat, alles was später die Lücken füllt.
  5. Letzte zwei Stunden vor Sonnenuntergang. Die Spielszenen. Hier entsteht das, was am Ende niemand überspringt.
  6. Schnitt. Erste Fassung nach zehn Tagen, eine Korrekturrunde inklusive. Turniermaterial geht schneller, weil es schneller muss.
DREHPLAN — EIN LOCH TEE Drohnenbahn 123 Abschlag, tief Mitfahrt, Schulter Grün, Gegenlicht Zwei Positionen am Boden, eine in der Luft, ein Mikrofon am Spieler.

Für wen wir drehen

Drei Auftraggeber mit drei verschiedenen Zielen. Welches gilt, entscheidet über jeden Schnitt.

Clubs und Resorts

Private Anlagen, öffentliche Plätze, Golfhotels. Material für die eigene Seite, für Buchungsportale und für die Presse — und für die Frage, warum jemand hierher fahren sollte statt zwanzig Kilometer weiter.

ZielGreenfee-Gäste, volle Schnupperkurse, Neumitglieder, Auslastung in der Nebensaison

Marken und Pros

Schläger, Bälle, Bekleidung, Trainingsgeräte — und Lehrende, die sich einen Namen aufbauen. Produkteinführungen, Testformate und Inhalte, die auch dann noch tragen, wenn gerade keine Kampagne läuft.

ZielProdukteinführung, Reichweite im Fachpublikum, Vertrauen statt Werbedruck

Turniere und Regionen

Veranstalter, Verbände und Tourismusregionen mit mehreren Anlagen. Ein Turnier ist drei Tage lang Material; eine Golfregion ist eine Geschichte, die sich über eine Saison erzählen lässt.

ZielSponsorenwert belegen, Teilnehmerfelder füllen, Region als Reiseziel

Wir drehen auch auf eigene Rechnung

U*Golf ist nicht nur Dienstleistung. Wir produzieren eigene Formate im Golfsport — und lernen daran Dinge, die man in keinem Agenturbriefing lernt: was nach drei Sekunden weggewischt wird, welche Runde sich erzählen lässt und welche nicht, und warum ein Fehlschlag mehr Menschen erreicht als ein Birdie.

Für Auftraggeber heißt das: Wir kennen Produktion, Plattformlogik und Community aus eigener Erfahrung, nicht aus der Präsentation einer Agentur.

Noch zu ergänzenName des Formats, Kanäle, Reichweite und ein Beispielvideo — sobald die Zahlen belastbar sind, stehen sie hier.

YouTubeLangformat, Platzfilme, Porträts
InstagramHochkant, Reels, Stories vom Drehtag
TikTokKurzformate, Serien, Community
Eigener PlatzWas wir für uns drehen, zeigen wir auch her

Zwei Arten zusammenzuarbeiten

Beide fangen mit demselben Vorgespräch an. Danach entscheidet sich, ob Sie ein Projekt brauchen oder eine Saison.

Einzelprojekt

Ein Anlass, ein Ergebnis. Der Platzfilm vor der Saison, das Clubporträt zum Jubiläum, die Produkteinführung im Frühjahr.

  • Fester Umfang, feste Drehtage, fester Preis
  • Eine Korrekturrunde inklusive
  • Nutzungsrechte gehen vollständig an Sie über
  • Kein Abo, keine Mindestlaufzeit

Saisonbegleitung

Golf hat einen Jahreslauf: Saisonstart, Clubmeisterschaft, Hochsommer, Herbstlicht, Winterpause. Wer das bespielen will, braucht keinen Film, sondern einen Plan.

  • Vier bis sechs Drehtage über die Saison verteilt
  • Monatliches Kurzformat-Paket, nach Plattform sortiert
  • Redaktionsplan, zweimal im Jahr gemeinsam überarbeitet
  • Auswertung, was gelaufen ist — und was nicht

Erzählen Sie uns von Ihrem Platz.

Zwei, drei Sätze reichen: welche Anlage, welcher Anlass, welches Ziel. Das erste Gespräch kostet nichts. Wenn ein Drehtag nicht das Richtige ist, sagen wir das — manchmal reicht eine Fotostrecke.